Dahoam is dahoam

WiWö ·  · 06.03.2015 ·  , , , , , ,

Passend zum Monatsschwerpunkt der Maxglaner „Unsere Heime“ lernten die pfadfinderische Heimat kennen – den Georgsgrund und das umliegende Gebiet. Angefangen wurde die Heimstunde mit einer Runde Versteinern, damit wir alle, Kinder sowie Führer in die Gänge kamen. Als nächstes wurde eine Sage um den heiligen Georg erzählt. Der heilige Georg, nachdem nicht nur unser Grund und Schu benannt sind, ist Schutzheiliger der Pfadfinder und vertrat vor 1700 Jahren in Kleinasien (heutige Türkei) die Werte, die bei uns Pfadfindern heute auch noch groß geschrieben werden: Mut, Gerechtigkeitssinn und Hilfsbereitschaft. Der heilige Georg hatte in der Zeit des Kaisers Diokletian gelebt und hat dort die Menschen vom Christentum überzeugt. Deswegen wurde er verfolgt und schließlich enthauptet. So oder so ähnlich lautet die Sage.

Nach dieser Sagen spielten wir, passend dazu, eine Runde Drache Ritter Prinzessin.

Danach ging es gleich weiter in Richtung Kuglhof, vorbei am Stadion. Mit Blick auf die Festung und den Gaisberg ging es zur nächsten Sage: Die Stierwascher. Nach dieser bekannten Sage, die uns durch einen Stier einen ganzen Namen (und Red BULL) einbrachte ging es weiter zur nächsten Sage: Der Kaiser Karl im Untersberg, die fast keiner kannte. Solang die Raben fliegen brauchen wir uns aber nicht fürchten.

Darauf spielten wir noch eine Runde Räuber und Gendarm (obwohl’s die gar nicht mehr gibt!) und anschließend ging es wieder zurück zum St. Georgsgrund. Das war mal eine lehrreiche heimatkundliche Heimstunde!

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