WiWö: Frühlingslager in Braunau

WiWö ·  · 27.03.2015 ·  , , , , , , , , , , ,

WiWö können vieles. Was sie aber besonders gut können, ist auf Lager fahren. Mit 39 Kindern trafen wir uns am Hauptbahnhof um um 16:39 nach Braunau am Inn fahren zu können. Für die meisten Kinder war das einerseits das erste WiWö-Lager und andererseits das erste Wochenende weg von daheim. Deswegen waren besonders viele Kinder sehr aufgeregt und gespannt auf das, was auf sie zukommen wird.

Als wir in Braunau ankamen erwartete uns schon David mit dem Auto um uns ein paar Rucksäcke abzunehmen. Dann marschierte die Meute 25 Minuten Richtung Heim, wo wir hungrig ankamen. Nach einem ersten Augenschein bezogen wir das Heim, breiteten unsere Schlafsäcke aus und kamen zu einer ersten Jause zusammen. Nach der Jause ging es für uns gleich ins Schwimmbad, wo viel passierte. Auch ein Krankenhaus schaute sich ein Wölfling danach von innen an. Mit so viel Action hat keiner gerechnet und der erste Lagertag ging schnell vorbei.

Am nächsten Tag wachten wir auf und entdeckten einen Brief von einem mysteriösen Hans Staininger. Nach kurzer Internetrecherche haben wir herausgefunden, dass Hans Staininger ein Bürgermeister war, der vor hunderten von Jahren in Braunau lebte und einen 2 Meter langen Bart hatte. Er hatte einen Schatz versteckt den es zu finden galt. Nichts einfacher als das für uns. Davor mussten wir aber unsere Pfadfindertechnik auf Vordermann bringen – von Geheimschrift, Bodenzeichen und Kartenlesen bis hin zum Tarnen, Anschleichen und Ausdauertraining wurde alles gelernt. Nach dem Mittagessen sind wir Richtung Stadtzentrum aufgebrochen um der Geheimnisvollen Spur nachzugehen. Bodenzeichen führten uns zum nächsten Hinweis, eine Geheimschrift verriet uns den Weg zu einer Geländeskizze, die uns zu Teilen der Schatzkarte führte. Die Schatzkarte ergab den Weg zum Schatz, den wir auch schnell gefunden hatten! Die Belohnung waren Goldperlen, die alle tragen durften. Nach einer Schatzsuche die uns sogar in ein anderes Land führte, kann man sagen, dass der Schatz verdient war. Die Schatzsuche ließen wir an dem nahe gelegenen Spielplatz ausklingen, der uns neben Drehscheiben und Klettermöglichkeiten noch vieles anderes bot.

Als wir dann nach Hause kamen, war es Zeit für das Abendessen. Nach dem Abendessen war auch noch eine Verleihung ein Fixpunkt, bei dem viele Halstücher, drei Sterne und ein Springender Wolf verliehen wurden. Denn wer fleißig ist, der wird auch belohnt! Danach wurde richtig gefeiert in unserer WiWö-Disco.

Am letzten Tag gab es noch einen kleinen Rudelwettbewerb nach dem Frühstück und um 14:04 waren wir schon wieder im Zug Richtung Salzburg.

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