Gaudi auf der Fuchshütte

HandsRaRo ·  · 26.07.2015 ·  , , ,

Lange hat man schon keine RaRo mehr auf der Hütte in Eben gesichtet. Nun war es wieder einmal soweit! Auch unser lieber Obmann Claus und einige Hands folgten der Einladung sodass wir schlussendlich 14 Leute zählten.
Am Freitag reisten wir schon an und erreichten gegen halb sieben die Hütte. Da passierte auch schon das erste Malheur. Voller Freude waren die Kühe angetrabt als sie uns erblickten und lösten einen großen Stein vom Hang der ausgerechnet auf das Auto von Obmann Clausi kullerte und eine größere Delle auf seinem Auto hinterließ.
Davon ließen wir uns aber nicht die Laune verderben und richteten uns erstmal in der Hütte ein. Es wurden zwei Interessensgemeinschaften gebildet. Die eine Gruppe machte einige Einheiten zu deren Versprechenserneuerung die andere Gruppe widmete sich dem Rasenmähen und bereitete das Abendessen vor.
Bei herrlichen Kasnock’n, dem Singen alter Lieder und Karten spielen ließen wir den Abend ausklingen.

Am nächsten Morgen gab es ein reichhaltiges Frühstück ehe sich die Gruppen wieder deren Schwerpunktarbeiten widmeten. Von Ernstl hatten wir noch die Aufgabe erhalten eine Regenrinne herzustellen. Weiters wurde noch das Gras rund um die Hütte mit der Sense bearbeitet.
Zuerst musste natürlich ein passender Baum für die Rinne ausgesucht und geschnit-ten werden. Als dies geschafft war wurde der Baum von den Starken Männern unter der mithilfe von Franzi zur Hütte geschafft.
Dort fanden die weiteren Arbeiten statt wo dann auch einige der anderen Gruppe zur Unterstützung mitarbeiteten.
Währenddessen wurde bereits der Schweinebraten in den Ofen geschoben, denn gut Ding braucht Weile. Es wurde also weitergearbeitet bis ein Gewitter das Ganze unterbrach und wir Schutz in der Hütte suchten. Chipsi hatte ein sogenanntes „Hütten Quiz“, einigen auch unter „Pub Quiz“ bekannt, vorbereitet. Am Ende waren die gegeneinander angetretenen Quiz-Gemeinschaften aber gleichauf nach Punkten.

Dann war auch schon der Schweinsbraten mit Knödel, Kartoffeln und Krautsalat fertig zum Verzehr. Mit gefüllten Bäuchen machten sich einige wieder an das aushöhlen der Regenrinne ran. Den restliche Abend und die Nacht wurde mit netten Gesprächen und Kartenspielen beendet.
Sonntag früh wurde dann wieder aufgetischt, denn es gab Eierspeise und fette Jause. Auch um die Regenrinne fertigzustellen mussten wir uns sputen. Letztendlich schafften wir dies auch und konnten sie in die Verankerung heben. Weiters wurde natürlich auch noch die Versprechenserneuerung durchgeführt.
Mit frohen Gesichtern konnten wir dann die Heimreise nach einem tollen Wochenende antreten.

 

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