CaEx4CaEx – Sebastian & Maxl

CaEx ·  · 13.01.2017 ·  , ,

Spielestunde: Heute trafen wir uns am Toscaninihof. Für die zwei Stunden hatten wir drei Spiele mitgebracht.

Als eine Art Aufwärmspiel hatten wir uns für das Spiel ,,Hundehütte“ entschieden.
Für dieses Spiel musste sich (bis auf einer) jeder einen Partner suchen, danach stellten wir uns im Kreis auf. Der Partner musste sich vor den anderen hinhockeln. Ist das gemacht muss der, der alleine steht einem der am Boden hockt zuzwinkern, dieser muss dann zusehen, dass er zu dem alleinsehenden hinläuft ohne von seinem Partner berührt zu werden. Man muss dabei beachten, dass der, der über ihm steht immer auf den Kopf des darunter sitzenden schauen muss. Hat er es geschafft davon zu kommen, steht sein früherer Partner alleine und macht das Selbe. Wurde er berührt muss er zu seinem Partner zurück und der, der alleine steht muss sich einen Neuen suchen. Das Spiel geht so lange bis wir tauschen wollen oder alle keine Lust mehr haben.
Als zweites hatten wir das Spiel „Werwolf“ aus dem Sack geholt.
Da die Regeln sowieso alle kennen werde ich nur das Wesentliche erklären.
Also: es gibt mehrere Werwölfe, die ausgelost und geheim gehalten werden.
Diese müssen wärend alle andern schlafen sich ein Opfer aussuchen. Dann entscheiden zwei Hexen (ebenfals ausgelost und geheim gehalten), ob das Opfer leben darf oder sterben muss. Ist das Dorf wach, darf jemand ein Todesurteil gegen jemanden richten. Dann wird abgestimmt ob der lebt oder stirbt. Das ist einer der einzigen Wege die Werwölfe zu töten und das Spiel zu beende.
Als letztes Spiel spielten wir „Mister X“. Wer meinen ersten Bericht gelesen hat wird wissen, worum es geht. Für alle anderen erkläre ich es nochmal. Ein Team muss im Spielfeld herumlaufen und Fotos von Orten machen, die die anderen als Hinweise nutzen müssen um das Team zu fangen. Wie immer wenn wir uns hier treffen, ist das Spielfeld die Altstadt. Das erste Team konnten wir durch zufall auflauern und fangen. Das zweie Team war schon knifliger zu fassen. Mit der zeit entwickelt man Tricks, mit denen man die Jäger in die Irre führen kann. Aber durch ein entscheidentes Foto wussten wir genau wo sie waren und konnten sie fangen.

—Sebastian

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