Geschichte

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Die Anfänge

Für den Beginn der Pfadfinderarbeit in Maxglan lässt sich kein exaktes Datum mehr finden. Fest steht, dass in der zweiten Hälfte der 20er Jahre ein zuvor gegründeter Knabenhort in eine Pfadfindergruppe umgewandelt wurde. Nach einiger Zeit der Bewährung wurde die Gruppe am 2. Dezember 1928 in einer Stiftungsfeier offziell in den österreichischen Pfadfinderkorps St. Georg aufgenommen.
Schon damals gab es eine enge Bindung der Gruppe zur Pfarre. Pater Nikolaus Huber und ab 1929 Pater Sighard Wuppinger (WuPeiFu) prägten die Pfadfinderarbeit vor dem zweiten Weltkrieg, als eine der ersten Heimstätten diente ein Raum im Pfarrhof. Höhepunkt war die Teilnahme einer Maxglaner Patrulle 1936 am Bundeslager der St. Georgs Pfadfinder in Laxenburg.
1938 folgte mit dem Einmarsch der Nazionalsozialisten das Verbot der Pfadfinder in Österreich und damit auch das vorläufige Ende unserer Gruppe.

Ein Neubeginn

Nach Ende des zweiten Weltkrieges dauerte es nicht lange, bis in Maxglan wieder die Pfadfinderarbeit aufgenommen wurde. Im Herbst 1945 versammelte Pater Hartwig Paradeiser zwei Dutzend Buben, die Wiederbegründung der Gruppe erfolgte am 20. Oktober. Liebevoll „PaHa“ genannt, betreute er in den folgenden 27 Jahren die Gruppe Maxglan als Gruppenfeldmeister und Kurat. Ende 1945 kehrte der Feldmeister der Vorkriegszeit, Josef Zauner aus der Kriegsgefangenschaft heim. Er nahm seine Führertätigkeit bei den Pfadfindern sofort wieder auf und gründete im selben Jahr die Roverrotte. Seine Schwester Hermine Zauner leitete die Wölflinge.

…to be continued