Sommerlager

spanische Pyrenäen

 

 
Heuer zog es uns nach Spanien, natürlich
nicht zum Baden, sondern wie immer in
die Einsamkeit der Berge. Aragonien,
Katalonien und Navarra sind die
Gebirgsgegenden, die wir besuchen, doch
auch einen kurzen Abstecher in die
weiten Ebenen nach Zaragossa machen
wir. In manchem Bergdörfchen wird der
Weg extra für uns von Tischen und
Bänken der Bewohner befreit, damit wir
passieren können. Ruhig, friedlich und
freundlich geht es zu, und jeder Mensch
hat scheinbar alle Zeit der Welt. Bei so
manchem Mittagessen mitten am Weg stören
uns höchstens Kühe oder Schafe, aber
selten ein anderes Fahrzeug. Heiß ist
es zur Zeit, einigen Buschbränden
begegnen wir auf unserer Fahrt und
Löschflugzeuge laden einmal ihre Fracht
nur wenige hundert Meter von unser
Fahrbahn ab. Am Ende des Lagers kurz
vor der Heimfahrt Richtung Frankreich
landen wir doch noch an der spanischen
Mittelmeerküste für einen Abend. Am
nächsten Tag treten wir wieder unsere
2-tägige Rückreise an. 14 Tage dauerte
das Lager, auf einer 4300km langen
Fahrt haben wir wieder einiges
aufschnappen können, was der
"Massentourist" in Spanien nie zu sehen
bekommt.