“Los zua” – es muss nicht immer Halli-Galli sein. Vor lauter Eindrücken und Einflüssen, die pausenlos auf uns einprasseln, wissen wir oft nicht mehr, wo uns der Kopf steht. Auch wir WiWö wollten uns unserem Monatsschwerpunkt (siehe Glocke Seite 2) auf diese Weise annähern und erlebten eine Heimstunde ohne Schnick-Schnack. Kein Firlefanz, sondern Wesentliches: Wir bepflanzten das Gartenbeet beim Fischerhaus und werden uns bis zum Sommerlager darum kümmern, sodass wir dann auch etwas ernten können. Wir machten erste Versuche im Brot selbst backen, wir beschäftigten und mit Lostagen und alten Weisheiten. Wir stellten fest, dass Brettspiele der Playstation und Handyspielen nichts nachstehen. Und wir halfen mit bei der Grundarbeit – den Laubhaufen vom Herbst galt es endlich aufzuarbeiten.
Dass Freude und Spaß trotzdem nicht zu kurz kamen, davon zeugen sicherlich die Fotos.






























