Waren das nicht sieben im Film? Und was soll überhaupt “glorreich” sein? Naja, in unserer Heimstunde ging es ja gar nicht um den Western, sondern um Elemente. Hmm, “Das 5. Element” gibt es auch nur im Film, eigentlich sind es ja nur vier, werden jetzt viele sagen. Oder gar über 100, wenn man die chemischen Elemente meint und aufs Periodensystem schaut. Wie ist das jetzt also gemeint?
Da schau her, die Chinesen helfen uns weiter, und zwar mit ihrer Fünf-Elemente-Lehre: Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser… das sind sie, die glorreichen Fünf. Auch, oder vor allem als Pfadfinder hat man mit ihnen in ihrer natürlichen Form sehr viel zu tun. Grund genug also, um uns ein wenig mit ihren Eigenschaften zu beschäftigen.
Am Feuer interessierte uns vor allem wie man es verhindern kann. Wenn eine der Grundvoraussetzungen “Brennstoff, Wärme, Sauerstoff” fehlt, brennt nämlich gar nix. Das glaubten wir spätestens nachdem wir ein unsichtbares, nichtbrennbares Gas selbst herstellten und damit den Sauerstoff rund um eine Kerze vertrieben –> Feuer aus. Wow! Holz eignet sich nicht nur als Brennstoff, sondern auch als Baustoff…und ist leicht bearbeitbar, wie wir anhand von Schnitzversuchen erfuhren. Erde besteht zum Großteil aus abgestorbenen Pflanzen und dient neuen Pflanzen als Nährstoffquelle. Ob aus unseren Pflanzenzwiebeln etwas wächst, werden wir mit der Zeit sehen. Wasser hat viele Eigenschaften, die es auf der Welt so wichtig und einzigartig machen. Eine ist zum Beispiel ihre hohe Oberflächenspannung. Deshalb findet man morgens oft schöne kugelige Tropfen auf Gräsern und deshalb fließt das Wasser aus einem Glas auch nicht aus, wenn man nur ein durchlässiges Taschentuch darüber spannt und dieses umdreht. Metalle kommen in der Natur meist nur in Erzen vor. Man muss sie zuerst aus diesen Erzen herauslösen, um sie zu verwenden. Dafür haben sie so tolle Eigenschaften wie zum Beispiel elektrische Leitfähigkeit. Das zeigte uns Ritchys Heißer Draht.























