Maxglaner Jones und die Suche nach dem heiligen Gral
Schon Wochen vor Beginn des Sommerlagers fanden die WiWö in einer Heimstunde einen Abenteurerhut mit Anschrift – zufälligerweise genau jene Adresse, die auch Sommerlagerziel sein sollte. So war die Überraschung auch gar nicht so groß, als nach langer Anreise 28 Maxglaner WiWö in Maria Enzersdorf auf Indiana, äh, Maxglaner Jones trafen, der seinen Hut schon sehnlichst vermisste. Als Dank dafür bot er den WiWö an, ihm bei der Lösung seines wohl größten Rätsel zu helfen, das er in all den Jahren noch nicht lösen konnte. Die WiWö willigten motiviert ein, doch erst nach Absolvierung eines ordentlichen Abenteurer- und Schatzsuchertrainings rücke Maxglaner Jones am Abend endlich mit dem ersten Hinweis heraus: Ein Brief an den Fürsten von Liechtenstein, in dem von der Verwahrung des heiligen Grals die Rede war. So führte der erste Weg zur nahe gelegenen Burg Liechtenstein:
Anmerkung: Die Burg Liechtenstein ist Stammburg der Fürsten von Liechtenstein, 900 Jahre alt und einer der bedeutendsten romanischen Profanbauten in Österreich, der helle (lichte) Fels, auf dem sie erbaut ist, ist somit Namensgeber des heutigen Landes Liechtenstein.
Dort wurden die WiWö tags darauf nach einer kurzweiligen, interessanten Führung tatsächlich fündig: in einer Felsspalte versteckte sich der nächste Hinweis, der allerdings mehrere Tage bis zu seiner Lösung brauchte. Im Endeffekt führte er die WiWö-Meute in Gruppen zu drei besonderen Orten am Kalenderberg, der mit seiner Vegetation und seinen Aussichtspunkten besonderes Flair ausstrahlte (O-Ton Kinder: “Das schaut aus wie in Afrika”). Die drei gefundenen Hinweise waren wiederum Teil eines Ganzen, verschlüsselt in einer furchtbar schweren Geheimschrift – Theban genannt. Doch die hartnäckigsten unter den WiWö konnten in stundenlanger Arbeit auch diese Nuss knacken und so war der Weg frei zu einer Höhle. In dieser fanden die Überstellungskinder in einer abenteuerlichen Nachtaktion ein eingewachstes Buch mit dem finalen Hinweis: Templerhöhle! Aha. Hatten die Kerle doch ihre Hände im Spiel. Uns war das egal, der Weg in die Templerhöhle war schnell gefunden und so hielt nach etwas Suche unsere WiWö-Meute – endlich – den Gral in ihren Händen. Dass er aus Holz war, überraschte so manchen – nicht natürlich den Maxglaner Jones, der ihn zum Dank bei der Abschlussverleihung sogar den WiWö für ihr Totem schenkte :)
Auch daneben passierte am Lager allerhand: ein ins Wasser gefallener Badeausflug am Sonntag, der dank langsamem Abfluss mit einer ordentlichen Plantscherei am Vorplatz unseres Pfadfinderheims endete. Ein echter Badeausflug nach Mödling inkl. Schwimmspezialabzeichen. Ein kleines Stadtgeländespiel in Mödling, mit dem auch gleich das vor Ort befindliche türkise Wahlkampfteam beschäftigt wurde. Ein gemütlicher Nachmittag am Spielplatz mit Wasserschlacht, Fußball, Turnen und einfach Freizeit. Ein toller, intensiver Wientag mit Fox und Rainer im NHM, auf dem Steffl und im Prater. Als Abendprogramm Lagerfeuer, Grillerei, Verstecken im Dunkeln, Halstuchverleihung, Abschlussverleihung, die Nachtaktion der Überstellungskinder und natürlich die Disco am letzten Abend. Wie immer gab’s auch genügend Zeit zum Ablegen, wunderbares Essen (vielen Dank Roswitha und Karin!!), unzählige persönliche Eindrcke, zum Glück keine groben Verletzungen und viel weniger Gelsen als beim letzten Mal (2012). Schön wars, wieder dabei zu sein!
Samstag 8. Juli:
Sonntag, 9. Juli
Montag, 10. Juli
Dienstag, 11. Juli
Mittwoch, 12. Juli
Donnerstag, 13. Juli





























































































































































































