Burschentag 2018

BiberCaExGuSpRaRoWiWö ·  · 15.06.2018 ·  , , , , ,

Attis Vorschlag, dass wir den Burschentag heuer zwischen Mayrwies, Ischlerbahntrasse und Hallwang in einer kleinen Schlucht dort machen, erwies sich als sehr brauchbar. Am 15. Juni waren die Burschen aller Altersstufen dort, um nach einer kurzen Wanderung mit zwei Teams ein Geländespiel zu starten. Auskundschaften, Lagerbau, Stöcke schnitzen und die andere Mannschaft zu besiegen. Mit dabei auch zwei Mädels. Nach harten Ranggeleien trafen alle auf einer Sandbank zum Grillen ein. Daneben konnten kleine Brücken und Staudämme gebaut werden. Mit dem Rückmarsch endete für die Biber und Wölflinge dieser Teil. Die Grossen blieben noch. – Schu

Letzte Vorbereitungen
Bis in die frühen Morgenstunden in der Nacht auf den Burschentag haben wir gearbeitet und eine der Feuertassen wasserdicht abgedichtet, um diese direkt im Wasser aufstellen zu können. Am Ende sollte sich die Feuertasse trotz ihres Gewichtes sogar als schwimmfähig erweisen. Das Staudammbauen, Casper der „geländegängige“ Hund, wie auch die abenteuerlichen Traktorfahrten bis spät in der Nacht (Roland: „Was macht ihr eigentlich mit dem ganzen Holz?“) waren ein Riesenspaß! – Alex

Burschentag
In ein tolles Gebiet verschlug uns der diesjährige Burschentag. Rund um den Schernbach in der Gemeinde Hallwang hatten wir dank Rolands Gärtnerei und Atti einen super Wald und viele Möglichkeiten zur Verfügung.
Bei der Endstation des Obus Nummer vier trafen wir uns und wanderten zu unserem Spielbereich. Buben aus allen Altersstufen von Biber bis Rover waren dabei und wir teilten uns für das Geländespiel in zwei Gruppen auf. Die Größeren gemeinsam mit den Bibern und die Wölflinge mit dem Späher sowie ein paar Leiter zur Unterstützung.
Es wurde um zwei Flaggen gekämpft welche es Galt zu erobern und gleichzeitig die Eigene zu schützen. Am Ende gab es den Showdown auf einer Wiese. Es wurde gekämpft ehe der Sieger fest stand. Die Wö mit den Sp hatten das größere Stück Fahne ergattert.
Gemeinsam gingen wir dann zurück zum Bach wo wir am Feuer grillten und jausneten. Ab den Späher durfte man noch übernachten und es wurde ein Staudamm gebaut und die Schlucht noch weiter erforscht. Am Lagerfeuer ließ man den Abend ausklingen ehe am nächsten Morgen die Aktion ihr Ende fand. – Michi

Burschennacht
Nach der Verabschiedung der Biber und  Wölflinge blieben Späher, Explorer, Rover und vier Leiter, um im Wald zu übernachten.
Die Rover hatten eine Feuerschale dabei, in der ein Feuer entfacht wurde. Dann wurde damit begonnen, einen Staudamm zu bauen. Drei Mann brachten mit langen Stangen die brennende Feuerschale in das aufgestaute Becken am Rand des Wasserfalls. Die Hälfte der Burschen ging ins Wasser, um am schwimmenden Feuer mit Getränken Kamingespräche zu führen, zu chillen und Spaß zu haben. Die anderen gingen zu einer nahegelegenen Werkstatt von Motorrad-Freaks, um die Harley-Davidson-Oldtimer zu begutachten und mit den coolen Typen dort zu fachsimpeln.
Mit Einsetzen der Dunkelheit trafen sich alle beim gemeinsamen Lagerfeuer. Dort gab es für Späher Olli nach Ablegen des Pfadfinderversprechens die Halstuchverleihung, besiegelt mit unserem dreifachen Ruf!
Später besuchte uns Casper, der freundliche Hund des Bauern, und verbrachte die ganze Nacht zwischen unseren Schlafsäcken mit uns  rund ums Feuer. Es wurde ein sehr lustiger Abend, die letzten Burschen gingen erst um 3 Uhr in der Früh schlafen.
Als wir am Morgen aufwachten, schlief der Hund immer noch. Nach dem Frühstück machten wir eine Erkundungswanderung das Bachbett und die Böschung im Wald hinauf. Danach räumten wir den Lagerplatz zusammen und packten unsere Rucksäcke. Nach dem Schlusskreis ging es wieder zurück zum Treffpunkt bei der Bushaltestelle.
Sinn des jährlichen Burschentages ist es, altersübergreifend gemeinsam aktiv zu sein, und dass sich alle Stufen untereinander besser kennenlernen. Wer heuer nicht dabei war, hat echt was versäumt. – rob