Kimm und schau

Diesmal drehte sich alles um unsere Sinne und wie wir unsere Welt wahrnehmen, wenn diese beeinträchtigt sind. Bei einem Dreibeinlauf konnten wir erleben wie schwierig es sein kann, eine Strecke, die wir normalerweise in Sekundenschnelle schaffen, abzugehen, wenn man sich nicht wie gewohnt bewegen kann. Weiters galt es auch einen Hindersnisparcours mit verbunden Augen und in Form einer Menschenkette zu absolvieren. Hier war man natürlich auf die Hinweise des Nachbarn über die Hindernisse angewiesen. Und wir erfuhren wie es ist, wenn man beim Essen seine Augen nicht benutzen kann. So war nicht nur das Herausfinden, dessen was man da eigentlich gerade im Mund hat, eine Herausforderung, sondern auch die Hinbeförderung zum Mund. Ganz im Zeichen der letzten Heimstunden stellten wir also fest, wie froh und dankbar wir sein müssen, dass es uns gut geht.