Biberlager im Tarzi Haus

Heuer hatten wir auf unserem Bibersommerlager einen besonderen Gast: Heidi. Angekommen in Strobl empfing sie uns sogleich mit leckeren Brötchen – belegt mit Gänseblümchen und Rotklee. Auch das Wasser wurde mit Obststücken und Kräutern veredelt. Nach einer kurzen Rast begonnen wir sogleich mit dem Vorbereiten des Abendessens. Denn, der Löwenzahnsalat mit Walderdbeeren und Äpfeln pflückte sich ja nicht von allein! Währenddessen wurde die Küche in die Backstube umgewandelt und das Brot fürs Frühstück am nächsten Morgen gemischt und gebacken. Damit nicht nur das leere Brot aufgetischt wird, brauchten wir natürlich auch Marmelade. Schwer zu erraten, natürlich selbst gemacht. So verging der Nachmittag und es wurde auch schon Zeit fürs Lagerfeuer und Abendessen. Doch das wirkliche Highlight kam erst am nächsten Morgen, denn einige Biber hatten sich das Halstuch verdient. Richtig stolz ging es nach der feierlichen Verleihung wieder zurück ins Haus, wo wir noch Butter und Topfen fertigstellten.
Nach diesem ausgiebigen Frühstück war es auch schon an der Zeit, die ersten Aufgaben für die bevorstehende Abreise zu tätigen. Nachdem dies geschehen war, gingen wir noch in den Wald, tobten herum und bauten Unterschlüpfe. Nach dem Mittagessen war es nun an der Zeit. Die Rucksäcke wurden gepackt, die Räume gekehrt und der Müll eingesammelt. Die zwei Tage vergingen wie ein Wimpernschlag und so saßen wir bereits wieder im Bus für den Heimweg – mit einem tollen, lehrreichen Wochenende in Erinnerung!