Winterlager 2022 Tiefbrunnau

Unser heuriges Winterlager führte uns in die Tiefbrunnau bei Faistenau. Netterweise lud uns Familie Kühleitner von der Schlittn Hittn ein auf deren Grundstück zu lagern.
Bereits am Donnerstag machte sich eine Vorhut auf um Material auf den Faistenauer Schafberg zu transportieren. Denn es sollte wieder ein technisches Lager werden.
Am Freitag Nachmittag reisten dann die restlichen RaRo an. Erstmal musste mehr als ein Meter Schnee weggeschaufelt werden. Als das geschafft war wurde der Sattler aufgestellt. Ein paar fleißige errichteten währenddessen den Pool und ließen diesen mittels Pumpe vom Bach über Nacht anfüllen. Nach dem Abendessen fiel jeder Müde ins Bett.
Am nächsten Tag wurden diverse Tätigkeiten unternommen. Rodeln, die Poolheizung aufstellen, die Kothe wurde erweitert und diverse Schnee bauten entstanden. Michi sorgte mit Lotta und der Mithilfe der RaRo für die Verpflegung.
Am Abend konnten wir in den beheizten Pool steigen und den schönen Abend genießen.
Am Sonntag wurde nach dem ausschlafen und einem großen Frühstück der Rückbau durchgeführt. Als alles im Anhänger geräumt war fuhren wir nach Salzburg um das Material zu reinigen und die Zelte, Planen, Seile und Feldbetten zum trocknen bei den Stöllnern aufzustellen.
Danke an alle für den Einsatz. – Michi

Im Februar wurde das mittlerweile alljährliche Winterlager veranstaltet. Um die logistische Stabilität zu gewährleisten, fuhr bereits am Donnerstag vor dem besagten Lager eine Vorhut los. Die transportierte bis spät in die Nacht Material auf die Bergseite in der Fastenau, auf der das Vorhaben stattfinden sollte. Mit einem Schneemobil wurden Feuerholz, Verpflegung, Zelte und andere Materialien befördert. Am ersten offiziellen Lagertag wurde mit der Ankunft der ersten Gruppen die Fläche für den Hangar ausgeschaufelt, bei knapp 1,50m Schnee wurde hart gearbeitet damit die Nacht im Warmen und vorallem Trockenem verbacht werden konnte. Durch das Dazustoßen von später angekommenen, noch nicht so verbrauchten Arbeitskräften, wurde der Prozess, zwar beschleunigt, vor 02:00 Uhr war aber trotzdem niemand im Feldbett. Nebenbei wurde auch eine Kohte aufgezogen in der die Beheizung klassisch über Lagerfeuer stattfand. Am nächsten Morgen von Sonnenschein geweckt, wurden nach einem reichhaltigen Frühstück weitere Projekte in Angriff genommen: neben Poolbau, Schneecouch-konstruktion und Schlittenfahrt wurde auch die Kohte zur Langkohte umgebaut, gekocht und Schneeballschlachten gewonnen. Nach einem Actionreichen Tag diesen dann im beheizten Pool ausklingen lassen und auch in der Langkohte herrschten dank Langfeuer, Temperaturen wie im Kroatienurlaub. An Tag Drei wurde abgebaut, Material gesäubert, Hänger beladen und dann in Salzburg weggeräumt bzw Zelte und Feldbetten zum trocknen aufgebaut. Insgesamt ein cooles Lager, Danke an alle Verantwortlichen und Teilnehmer*Innen
Manu (Rover)