Karte/Kompass Grundlagen

Ohne Orientierung wird wohl jedes Abenteuer in der Natur schnell zu sehr abenteuerlich und kann schlimm enden.

Also beschäftigen zuerst einmal mit den Himmelsrichtungen: Nie Ohne Seife Waschen! Diesen Merkspruch kennt wohl jeder. Doch nur mit der richtigen Aufzählung der Himmelsrichtungen ist es nicht getan. Wie weiß man jetzt, wo Norden oder Süden ist? Da kann uns schon der nächste Merkspruch weiterhelfen: Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf, im Westen wird sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehen. Genau, die Sonne ist wohl das einfachste und beste Hilfsmittel um sich zu orientieren. Ganz ohne Kompass. Dass der Kompass aber doch nützlich ist, zeigt sich in Zusammenhang mit Landkarten. Bei diesen ist Norden nämlich immer oben, genauso wie die Kompassnadel immer nach Norden zeigt. Das Einnorden einer Karte ist also gar keine Hexerei und erhöht die Genauigkeit der Orientierung. Das probierten wir gleich aus und zumindest mit der Karte vom Georgsgrund können sich die WiWö jetzt wunderbar zurechtfinden. Dem nicht genug: Eine andere, sehr pfadfinderische Art der Orientierung sind Bodenzeichen. Damit beschäftigten wir uns genauso wie mit Tierspuren. Zu guter letzt lernten wir noch, was bei einer Wegbeschreibung alles zu beachten ist und wie schwer oder leicht es ist, selbst einer Wegbeschreibung zu folgen.