SoLaLaa, eher grenzwertig

GuSp ·  · 15.07.2017 ·  , , , ,

Das diesjährige GuSp-Lager „SoLaLaa“ fand in Laa an der Thaya, direkt an der Grenze zu Tschechien statt. Das brachte uns auf das Lagermotto „eher grenzwertig“. Damit behielten wir gar nicht so unrecht, denn Abenteuer wie diese erlebt man nicht alle Tage. Wir freuen uns, dass die GuSp heuer auch besonders fleißig beim Ablegen waren: Wir verliehen einige, sehr verschiedene Spezialabzeichen, allen Neu-überstellten das Halstuch, einigen die 2. Klasse und sogar die 1. Klasse 3 Kindern, die bald auch den Buschmannsriemen vom LV verliehen bekommen werden.
Es war eine tolle Woche, das GuSp Team

Tag 1 – Anreise

Wir trafen uns um 9:30 Uhr am Salzburger Hauptbahnhof. Wir freuten uns schon alle auf das Lager. Um 10:18 Uhr kam unser Zug, und wir fuhren zur Haltestelle „Wien Flughafen“. Dort angekommen, stiegen wir in die S-Bahn, die uns nach Laa an der Thaya brachte. Völlig erschöpft mussten wir noch einen 2-Kilometer-Marsch hinter uns bringen. Als wir am Lagerplatz ankamen, warfen sich alle die Rucksäcke vom Rücken und halfen noch schnell mit, die Zelte aufzubauen. Dann hatten wir Freizeit.
– Michi

Tag 2

Am 9. Juli waren wir in der Kirche von Laa. Danach hatten wir um 21:00 Uhr eine Stadtführung durch Laa, die bis 23.30 Uhr gedauert hat.
– Chiara

Tag 3 und 4 – Kanufahren

Am Montag den 10. Juli haben wir einen Ausflug nach Tschechien gemacht. Dort sind wir mit dem Kanu sechs Stunden lang irgendwohin gefahren. Dann kam ein Wasserfall der 3 Meter hoch war, deswegen schliefen wir dort und fuhren erst am nächsten Tag weiter. . Als wir endlich angekommen waren, wurden wir endlich abgeholt. Das Auto war randvoll, obwohl wir über die Grenze fuhren.
– Chiara

Am dritten Tag des SoLaLaa sind wir nach Zneum in Tschechien gefahren. Dort haben wir die Kanus erhalten und sind in 2er-Temas losgefahren. Wir sind sechs Stunden mit dem Kanu gefahren und sind leider nicht bis zu unserem vorgesehenen Schlafplatz gekommen. Wir haben deshalb etwas früher angehalten, Pizza zu Abend gegessen und am Flussufer übernachtet. Am nächsten Tag sind wir weitergefahren, haben eine Mittagspause beim eigentlichen Schlafplatz gemacht und sechs Stunden später sind wir erschöpft am Ziel angekommen.
– Elias

Tag 5

Am Mittwoch den 12. Juli haben wir den Geburtstag von Amelie gefeiert, legten viel ab und wir durften lange aufbleiben.
– Chiara

Tag 6 – Hike

Am Donnerstag den 13. Juli haben wir einen Hike gemacht. Da sind wir irgendwohin gegangen und haben Stationen gemacht. Dann sind wir zu einer Ruine gegangen. Wir waren den ganzen Tag unterwegs.
– Chiara

Drei unserer GuSp hatten es damit aber immer noch nicht geschafft. Denn wer die 1. Klasse haben will, muss dafür noch einen zusätzlichen Hike hinter sich bringen:
Zu Beginn wurden wir mit dem Auto ins, damals für uns noch unbekannte, Hanftal gefahren. Dort wurden wir mit Karte und Verpflegung ausgesetzt. Ohne Orientierung sind wir anfangs in Richtung Laa an der Thaya gegangen. Nachdem wir ein bisschen gegangen sind, haben wir beschlossen das Essen auszupacken. Wir setzten uns in eine Wiese und sahen uns in der näheren Umgebung um. Wir sahen viele Schilder. Auf einem der Schilder war das „Laa an der Thaya Kutschenmuseum“ abgebildet. Außerdem haben wir das Stadtwappen auf einer Nebenstraße gefunden. Zur Umweltverschmutzung kann man nur sagen, dass es ziemlich sauber war und, dass wenig Müll am Boden lag. Rund um uns herum waren, wie fast überall Mais und Kornfelder, in denen auch viele Tiere wie Hasen und Rehe verschwanden. Nachdem wir auf der Karte einen Weg zurück gefunden haben, sind wir wieder losgegangen. Das lief eigentlich sehr gut. Nach einiger Zeit waren wir dann wieder in Laa an der Thaya. Dort kannten wir uns wieder gut aus und wir waren dann auch schnell auf dem Weg zum Lagerplatz. Als wir endlich ankamen war es ca. 00:00 Uhr.
– Lena A., Lena St., Zwirni

Tag 7

Am Freitag den 14. Juli haben wir gepackt und zusammengeräumt. Als Belohnung gingen wir am Nachmittag an die Thaya baden. Dort grillten wir und es fand die Verleihung statt. Am 15. Juli sind wir wieder nach Salzburg gefahren.
– Chiara