WiWö: Sommerlager 2019 in Nüziders

WiWö ·  · 09.07.2019 ·  , , , , ,

Tag 1 – Samstag

 

Sommerlager wir kommen! Um 08:15 haben wir uns am Hauptbahnhof getroffen, um nach Nüziders in Vorarlberg zu fahren. Dort angekommen haben wir eine Jause zu uns genommen um danach gestärkt zu sein, die Jademagier kennen zu lernen. Die Magier zeigten uns ihr Gildenhaus und ihre zwei wertvollsten Artefakte: ein Buch, das zu Magiern spricht wann es will und einen Jadestein, der das Universum im Gleichgewicht hält. Während der Vorführung wurde der Stein vom Lehrling der Akademie gestohlen! Dadurch ist es an uns, den Stein wieder zu finden, aber vorher mussten wir zu Magiern ausgebildet werden.

Tag 2 – Sonntag

 

Nach einem reichhaltigen Frühstück begannen wir die Ausbildung zum Magier. Die erste Lektion war die Herstellung unserer eigenen Zauberstäbe. Wir bekamen Rohlinge, die wir nach unserer Lust und Laune verzierten und somit mit Kraft füllten.

Dann war auch schon Zeit fürs Mittagessen, danach begann die eigentliche Ausbildung.

Eine Station war magische Tierkunde, eine Station war das Lernen von Zaubersprüchen und eine Station war über Magierfitness.

Nach dem Abendessen war es Zeit das Gelernte anzuwenden, denn es gab eine Magierprüfung. Diese war zwar schwer, aber für so begabte angehende Magier schaffbar.

Voller Freude kamen wir daheim an, als wir bemerkten, dass das Zauberbuch geöffnet war und eine Karte gezeichnet war – an einem nahen Bach war eine Stelle markiert, wo eine Flaschenpost auf uns wartete. Diese Flaschenpost beinhaltete eine Nachricht die schon 500 Jahre alt war; ein Hilferuf von einer Schlacht zwischen zwei Magiergilden. Wir mussten zum alten Gildenhaus, das jetzt eine Ruine war.

 

Tag 3 – Montag

 

Wieder starteten wir unseren Tag mit einem kräftigenden Frühstück, danach starteten wir unseren Weg zur Ruine. Dort angekommen fanden wir eine Seite aus dem Buch des Lehrlings, die uns verriet, dass der Lehrling den Stein hat und zu einer wichtigen Schlucht gehen wird.

Am Nachmittag konnten die Kinder (trotz bevorstehendem Weltuntergang) ablegen und spielen. Am Nachmittag wurden wir von einer Pfadfindergruppe aus Kiel überrascht, die an diesem sehr regnerischen Tag auf unserer „Terrasse“ die Nacht verbrachte.

Am Abend spielten wir noch ein Geländespiel in einem sehr dichten Wald, bei dem wir uns mit Knicklichtern markierten und Luftballone schmuggeln mussten. Es war zwar sehr nass, aber auch sehr spannend und aufregend.

Nach einer abendlichen Feedbackrunde war auch der dritte Lagertag schon vorbei.