CaEx Sommerlager am PUR 2022

Tag 1: Am Montag den 1. August trafen sich die CaEx gemeinsam mit ein paar GuSp und RaRo am Hauptbahnhof und fuhren mit den Öffis in die Ebenau. In der Ebenau angekommen wurde der Lagerplatz besichtigt und Pläne geschmiedet wie die Zelte und die Kochstelle aufgebaut werden sollten. Nach ein paar verschiendenen Varianten die wir ausprobierten, konnten wir uns schlussendlich doch auf eine einigen. Um ca 18 Uhr konnten wir auch endlich unsere 5 Ukrainischen Gäste begrüßen. Zum Abendessen probierten wir unseren selbstgebauten Raktenofen aus

Tag 2: Nachdem wir bereits all unsere Lagerbauten am ersten Tag fertig hatten verlief der zweite Tag ganz entspannt. Das Maxglaner Schild für die Eröffnungsfeier musste gemalt werden und am Nachmittag wurde noch am Raketenofen getüftelt und wurde das eine oder andere mal umgebaut. Nachdem die anderen Altersstufen besucht wurden und der restliche Lagerplatz erkundet wurde fand am Abend die Eröffnungsfeier statt. Im Vorhinein wurden noch ein eingener Ruf für das CaEx Unterlager erprobt.

Tag 3 + 4: Der ersten beiden Tage mit Stufenprogramm fanden statt. Für uns ging es gleich mit zwei verschiedenen 2-Tages Hikes um 8:30 Uhr los. Die eine Gruppe ging von der Gaißau über den Anzenberg und das Wiesehörndl zum Hintersee. Die zweite Gruppe ging vom Lagerplatz in der Ebenau über die Plötz weiter zum Fuschlsee, von dort zum Fiblingsee nach Faistenau und dann entlang des Lidaun zurück zum Lagerplatz.  

Tag 5: Am Freitag fand um 9 Uhr der Stufenübergreifende Tag statt. Den Vormittag verbrachten wir mit zusammengewürftelden Stufen. Die Gruppen mussten gemeinsam Aufgaben erfüllen die sie mit Hilfe einer Karte am Lagerplatz suchen mussen. Am Nachmittag stand wieder Freizeit am Programm und das Vorbereiten der Open Pots, bei uns gab es Gulasch einmal mit und einmal ohne Würstel.

Tag 6: Am 6. Tag des Landeslagers fand auch endlich der Gruppentag statt. Fast alle Maxglaner gingen gemeinsam in die Plötz. Ein paar blieben am Lagerplatz und kümmerten sich um die Biber und WiWö die an diesem Tag Lagerluft schnuppern durften. Nach dem spaziergang in die Plötz hatten wir Karten für die Kraxn und gingen alle 15 gemeinsam hin. Der restliche Tag diente wieder zur Freizeit.

Tag 7: Endlich war es soweit und wir konnten unsere Familie und Freunde am Lagerplatz begrüßen. Ab 9 Uhr waren bereits die ersten da und die letzten führen um 17 Uhr nach Hause. Um 10 Uhr gab es noch eine Spiri Einheit auf der Hauptbühne an der wir alle gemeinsam teilnahmen. Während dem Kochen des Mittagessen wurden wir noch gefilmt und anschließen in „Salzburg heute“ gezeigt. Am Abend fand noch das Konzert von „Please Madame“, der Sänger war brigens früher auch Maxglaner Pfadi, statt. Es wurde wild getanzt und mitgesungen.

Tag 8: Der dritte Tag des Stufenprogrammes fand statt, diesesmal durften wir an Workshops teilnehmen. Es gab ein breites Spektrum an Auswahlmöglichkeiten wie zB. Flossbau, Schnitzen, Fotografie, Survival, Pizzaofen selbst machen, Bienenwachstücher, … Am Abend wurde von dem Kommunikationsteam die Datingshow „Haten oder Daten“ veranstaltet. Am Montag waren nur Raro, Leiter und Mitarbeiter an der Reihe. Auch von den Maxglanern konnte so manche entdecken.

Tag 9: Der vierte und somit letzte Tag des Stufenprogrammes fand statt, für uns ging es wieder weiter mit Workshops. Am Abend war auch schon der zweite Tag der Datinshow „Haten oder Daten“ an der Reihe. Diesesmal nur für CaEx, auch hier konnte man wieder Maxglaner entdecken.

Tag 10: Den letzten vollen Tag widmeteten wir nur den Abbau unserer Zelte sowie der Kochstelle. Am Nachmittag gingen die CaEx gemeisnam mit den GuSp in den Bach baden. Nachdem wir alle Zelte bis auf die Elbe abgebaut hatten, haben wir alle gemeinsam unter freiem Himmel geschlafen.

Tag 11: Müde von den letzten 10 Tagen mussten wir noch die restlichen Sachen abbauen und verräumen. Am Lagerplatz mussten wir uns noch von unseren Ukrainischen Gästen verabschieden die natürlich bei allen Aktivitäten mit dabei waren und fuhren anschließend mit dem Bus wieder zurück zum Hauptbahnhof. Am Bahnhof machten wir noch einen gemeinsamen Schlusskreis mit den GuSp und verabschiedeten uns in die Sommerferien.

Es wurden viele neue Freundschaften gegründet und der Zusammenhalt der Gruppe enorm gesteigert. Die einen haben neue Kenntnisse beim Kochen dazugelert und die anderen wissen dafür dass man um Feuer machen zu können manchmal etwas Hilfe benötigt. Es wurde wenig geschlafen und viel gelacht, das sind Erinnerungen die für immer bleiben.

(Zusätzlich dürfen wir uns noch über zwei neue Mitglieder im September freuen die die 11 Tage am Pur als unsere Gäste mit uns verbracht hatten. )