Pratzn zam – RaRo Bundespfingsttreffen 2014 Donauinsel/Wien
Auch dieses Jahr nahmen wir wieder am Pfingstl der RaRo teil, und zwar in Wien auf der Donauinsel.
Ungefähr 600 Teilnehmer waren es auch dieses Mal und das Wetter war sonnig und heiß. Es waren also optimale Bedingungen für die drei Lagertage.
Wir reisten bereits am Freitag an und übernachteten in Wien in der Wohnung eines Freundes um am Samstagvormittag gleich zum Lagerplatz zu fahren und mit dem Aufbau unseres, im Vergleich zu den anderen, wenig bescheidenen Zeltes zu beginnen. Schön ragte unser Gelenksbinder in die Luft, der Fahnenmasten wehte im Wind und unser Sonnenvordach war auch bereit.
Dann ging es bereits mit dem Programm los. Eine Stadtrallye brachte uns zum Prater, Ernst-Happel-Stadion, auf den Südturm des Stephansdom und noch einiges mehr. Interessant waren auch die vielen grillenden Familien am Ufer der Donauinsel die teilweise mit Spanferkel und fünf Grillhendl auf einmal auftrumpften.
Zurück am Lagerplatz gab es Futter und eine Abkühlung im angenehm temperierten Donaukanal.
Am Abend gab es dann allerlei Möglichkeit zu feiern. Partyzelt mit Dj aus dem Club U4, Stromlosbar mit Lagerfeuerromantik und weitere Gastrobereiche.
Dann am nächsten Tag starteten die von den einzelnen Gruppen vorbereiteten Workshops zum Thema Magistratsabteilungen wie Verkehr, Integration, Umweltschutz, Energie- und Ressourcenmanagement, Feuerwehr und Katastrophenschutz, Kultur und so weiter. Leider waren wir von den anderen Gruppen, deren Einsatz und Kreativität etwas enttäuscht.
Umso mehr legten wir uns ins Zeug und machten unsere Station „Friedhof“ zu einem richtigen Renner. Mit einem Totenzug durch das Lager machten wir auf uns aufmerksam. Unser Pfarrer Chipsi nahm die Bestattungen vor und auch die Sargträger, Totengräber, der Tod, Klageweiber und Messner machten ihre Sache richtig gut. Zugegeben war das alles etwas makaber aber in einer Stadt gehört auch so etwas dazu. Aufgrund der Hitze veranstalteten wir dann noch einige Seebestattungen die sich großer Beliebtheit erfreuten. In diesem Zusammenhang sei nochmals erwähnt, dass wir dieses Thema natürlich in keiner Weise ins lächerliche gezogen haben und alles auch mit einem gewissen Ernst betrachtet haben.
Am späten Nachmittag war dann noch Zeit zum Baden und ausruhen ehe am Abend dann der Sänger Markus Smaller das Mikrophon in die Hand nahm und den RaRo ordentlich einheizte.
Dies war dann auch schon die letzte Nacht ehe es am Montag nach dem Abbau wieder nachhause ins schöne Salzburg ging. Nächstes Jahr geht es dann in die Steiermark unter dem Motto „The scouting Dead – Die Zombie Apokalypse“. Wir sind schon gespannt und freuen uns.

















































