CaEx Sommerlager in Slowenien, Tagesberichte

Tag 1: Am Samstag haben wir uns um 9:00 am Hauptbahnhof getroffen und sind mit dem Zug zuerst nach Villach und dann nach Bled weiter gefahren. Dort verbrachten wir den ganzen Tag am See. Während einige einkaufen gingen, traf Anna einen sexy Spanier. Geschlafen haben wir dann auf einer Dachterrasse. -Ida

Tag 2: … -Elias

Tag 3: In der Früh sind wir nach dem aufstehen mit dem Bus von Tolmin nach Bovec gefahren. In Bovec angekommen haben wir im Park etwas gechillt, bevor wir zum Zip-Linen gefahren sind. Danach sind wir mit dem Bus wieder zurück nach Bovec gefahren, wo es sehr geregnet hat. Als der Regen nachgelassen hat, sind wir bis zum späten Abend im park gesessen. Am Abend sind wir dann zu unserem Schlafplatz gegangen, wo einige schlafen gegangen sind und andere nochmal zurück in die Stadt. -Bella

Tag 4: Heute sind wir in der Früh von einem Mann sanft aufgeweckt worden der uns erklärt hat, dass wir hier nicht „campen“ dürfen und in fünf Minuten weg gehen müssen. Nachdem wir zusammen gepackt und gefrühstückt haben wollten wir mit einer Seilbahn auf den Berg Kanin fahren aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Weil wir nichts in der Stadt machen konnten, wollten wir in den 20 km entfernten Ort Kobarid weil wir aber nicht wussten wo und ob der Bus stehen bleibt, probierten wir es per Auto stoppen. Als wir in Kobarid waren machten wir uns einen entspannten Tag und gingen baden und ins Militärmuseum. Weil wir aber keinen geeigneten Schlafplatz gefunden haben fuhren wir in den ersten Ort des Nationalparks Tolmin wo wir dann auf einen Sportplatz geschlafen haben. -Manuel

Tag 5: … -Dani

Tag 6: Am Donnerstag sind wir nach einer langen Nacht hinunter zum Fluss gegangen um dort den Vormittag zu verbringen.  Gegen Mittag sind wir dann nach Divaca

aufgebrochen um uns den botanischen Garten anzusehen. Den Abend verbrachten wir damit zu kochen und unser Essen zu genießen. -Anna

Tag 7: … -Jan

Tag 8: Am Samstag wachten wir auf und fuhren mit dem Bus nach Piran. Dort suchten wir uns einen kleinen Park um unsere Rucksäcke abzustellen. Über den Tag verteilt gingen wir in gemischten Gruppen durch die Stadt, wobei immer jemand auf die Rucksäcke aufpasste. So ging es bis zum Nachmittag an dem wir uns wieder trafen um ein wenig zu besprechen und schließlich Trotzburg zu spielen. Danach spielten wir noch ein paar andere Spiele und am Abend gingen dann die meisten von uns gemeinsam Pizza essen. Wir tranken Cola dazu, doch wir wussten nicht, dass diese 5,50€ pro Glas kostet. Das merkte man dann auch in der Rechnung. Wir kamen zurück zu dem Park und einige von uns gingen noch mit den Leitern zu einer Bar. Schlussendlich gingen wir dann zu unserem etwas erhöht gelegenem Schlafplatz. -Jakob

Tag 9: Am Samstag sind wir sehr früh aufgestanden und von Koper nach Postojna gefahren. Dort haben wir uns die Höhle von Postojna angeschaut. Am selben Tag sind wir noch nach Ljubljana gefahren, und da man in einer Großstadt  schwer irgendwo draußen schlafen kann haben wir uns zwei Unterkünfte gemietet. Das war die beste Nacht des gesamten Lagers. -Flo Dominik

Tag 10: Nach einer erholsamen Nacht in der gemütlichen Wohnung, begannen wir den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück. Kurze Zeit später traf der Rest der Gruppe ein und wir machten uns auf den Weg zu einer Trampolinhalle, wo wir uns eine Stunde lang vergnügen durften. Anschließend ging es dann in die Stadt, die wir uns ein wenig anschauten. Währenddessen fuhren Ida und ich einkaufen um am Abend für die ganze Gruppe ein Essen zu machen. Nach einem gemütlichen Abendessen schauten manche einen Film, spielten oder beschäftigen sich anders. -Jasmin

Tag 11: Der Vormittag verlief ziemlich verschieden im Apartment in Ljubljana. Manche wachten früh auf und chillten, andere wiederum schliefen länger. Nach dem Reste-Frühstück packten wir uns zusammen und machten uns auf zur Bushaltestelle wo wir von da aus nach Kamnik fuhren. Die Fahrt war sehr entspannt. In Kamnik angekommen sind wir in einen Park mit einem Spielplatz gegangen. Dort gab es einen sehr tollen Turm aus Holz der 3 Stöcke hatte, wo sich viele verewigt haben, auch von uns. Am Ufer des Parks liegt ein schöner, erfrischender Fluss. Viele sind dann einkaufen gegangen und Drei haben wie immer auf die Rucksäcke aufgepasst. Nach einer Zeit kamen sie nach und nach wieder. Auf der Wiese im Park haben wir etwas länger gechillt. Dann mussten wir in den Turm gehen weil es anfing zu regnen. Manche machten einen Stadt Erkundungsgang, die die da blieben chillten oder Spielten ein Kartenspiel und hörten dabei Musik. Am Abend haben wir Räuber und Schandarm gespielt und wir wollten auch dort im Park Schlafen mussten dann aber zu einem Vordach einer Schule gehen da es angefangen hatte zu regnen. -Lotte

Tag 12: Nach einer laut Wetterbericht sternenklaren Nacht, erwachten wir am Mittwoch gegen 3 Uhr vom Klang dicker Tropfen auf dem Schlafsack und mit erfrischendem Wasser auf der Stirn. Nach einer kleinen Nachtwanderung zur lokalen Sporthalle, mit überdachtem Treppenaufgang, richteten wir uns ein weiteres Mal unsere Schlafplätze ein. Einige Stunden später, stieg uns der leckere Geruch angebratener Zwiebel, vom besten Burgerladen Sloweniens in die Nasen und weckte uns ebenso sanft, wie genussvoll. Am Vormittag schaffte es eine kleine Gruppe sich vom Burgerhighlight loszureißen, um eine Tour zur Ruine und Aussichtsplattform zu unternehmen. Mittag wurde dann noch einmal das Lunch Offer gegönnt, bevor wir uns auf die nachmittagsfüllende Reise nach Celje machten. In Celje wurde von einigen die Zeit zur Vorbereitung eines Stadtgeländespiels genutzt, andere kümmerten sich um einen überdachten Schlafplatz für die nächste sternenklare Nacht. Ausklingen ließen die Leiter den Abend bei Pizza und Pasta, die CaEx bei Pesto Pasta und einer Runde Werwolf. Anschließend legten wir uns hinter der Eishalle in einem mäßig regenfesten Pavillon schlafen. -Julie

Tag 13: Die „eingesperrte“ Nacht in der Sportanlage war, bis auf den Regen, sehr angenehm. Nach dem Zusammenpacken ging es in die Stadt, wo wir einkauften und frühstückten. Anschließend kam auch schon der erste Programmpunkt des Tages: Anna und Jasmin hatten am Vortag eine Stadtrallye vorbereitet, die sie nun erklärten. Die Stadtrallye führte uns zu ein paar interessanten Orten der Stadt. Danach gab es noch mehr Regen, sogar viel mehr und eine Feedbackrunde. Anschließend ging es in ein nahes Einkaufszentrum, das interessanterweise eine Schwester von unserem Europark war. Dort chillten, aßen und shoppten wir ein wenig. Nach ca. 3 Stunden dort machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof und nach Zalec, das nur ca. 15 Minuten mit dem Zug weg war. Dort erwartete uns ein „Bierbrunnen“ in einem schönen Park, bei dem man sich einen Glaskrug kaufen konnte mit „Aufladungen“. Dann ging man zu einer der Zapfsäulen, stellte den Krug hin und dann bekam man 100 mL Bier ins Glas abgezapft. Die Biere waren interessant, aber leider blieb der Wow-Faktor aus. Wir blieben bis ca. 23:00 im Park, spielten Werwolf und gingen, nachdem wir von einem eigenartigen Typen vertrieben wurden, zu unserem Schlafplatz. -Chrisi

Tag 14: Am vorletzten Tag des Lagers blieben wir den Vormittag noch in Zaleć frühstückten und trockneten die noch nassen Sachen. Um Mittag herum ging es mit Zug und Bus nach Maribor dort starteten wir mit einer Kugel Eis die uns spendiert worden ist. Den Großteil des Tages verbrachten wir mit dem von Manuel geplanten Programm. In diesem mussten wir ein Streichholz in etwas wertvolleres umtauschen. Als das erledigt war ging es hinauf auf einen Hügel mit wunderschöner Aussicht, dort oben hielten wir die Verleihung ab. Zum Abschluss wurde noch gespielt, gekocht und gegessen und dann gingen doch die meisten früh schlafen da wir am nächsten Morgen den frühen Bus nach Hause erwischen mussten. -Zwirni

Tag 15: Heute war unser letzter Tag auf diesem Lager. Also gingen wir zu unserem Bus um die Heimreise anzutreten. Im Bus spielten und unterhielten wir uns gemeinsam. Nach einiger Zeit gerieten wir in einen kurzen Stau wo wir eine Fragerunde machten was uns am Lager am besten gefallen hat. Endlich angekommen verabschiedeten wir uns in einem Schlusskreis und fuhren heim. -Flo Lindner