Von der Glocke bis zum Fetzenball. Die Jahre 1985 bis 1993

von Christoph Fuchs

Die Jahre zwischen 1985 und 1993 markieren eine der dynamischsten Epochen in der Geschichte der Pfadfindergruppe Maxglan. Nach einer Phase enormen Wachstums schlug die Gruppe unter neuer Leitung einen Kurs der Konsolidierung ein – hin zu einer überschaubareren Gemeinschaft, in der Qualität und das persönliche Miteinander wieder klar im Vordergrund standen.
Ob der Einzug in die alte Feuerwache, die Geburt der legendären Gruppenzeitung „die Glocke“, wilde Geländespiele oder das engagierte Anpacken bei der Rumänienhilfe und den Special Olympics – diese Ära war geprägt von starkem Zusammenhalt, Einfallsreichtum und spürbarer Tatkraft.

Neue Gruppenleitung

Im Herbst 1985 übergab Georg “Schurli” Sturm sen. das Amt des Gruppenleiters an Josef Reischl. Die Leitung des weiblichen Teils der Gruppe oblag zu diesem Zeitpunkt schon Irmgard Müller – sie übernahm das Amt der Gruppenleiterin bereits 1983 von Magdalene Stockinger. Die Übernahme der Gruppe war nach Schurli keine leichte Aufgabe. Er hat Maxglan zu einer der größten Gruppen Österreichs gemacht. Die große Zahl an Mitgliedern (374 im Jahr 1984/85) brachte nicht nur Vorteile, neben Platzproblemen und internen Machtkämpfen wurden die vielen Mitglieder auch innerhalb der Gruppe von Teilen kritisch gesehen. Mit dem Wechsel setzte eine andere Mitgliederpolitik ein, so waren im Pfadfinderjahr 1985/86 nur noch 258 Personen in Maxglan registriert – intern nannte man das “gesundschrumpfen”.1
Josef Reischl, von allen liebevoll Beppo genannt, kam 1965 als 15-Jähriger zu den Rovern in Maxglan und übernahm nach seiner Roverzeit auch deren Leitung. Ende der 1970er Jahre wurde Josef auch zum Bundesleiter für Rover. Gemeinsam mit Elisabeth Gehrer – Bundesbeauftragte für Ranger und späteren Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur – leitet er das Unterlager Vagant am Bundeslager AJA 1981 in Rein bei Graz mit über 600 Teilnehmer*innen. Josef bringt damit die besten Eigenschaften und Erfahrungen mit, um die Gruppe als Gruppenleiter zu führen.

Neue Ideen

Die Zeit ist geprägt von neuen Ideen, zahlreichen Jubiläen und engagierten Einsätzen bei Großlagern und unterschiedlichsten Veranstaltungen. Im Jahr 1986 konnte die alte Feuerwache in Maxglan, nur wenige Meter vom Kirchplatz entfernt, am heutigen Hans-Schmidt-Platz als neuer Heimraum gewonnen werden. Nach einigen Renovierungsarbeiten konnte das Parterre zur Materiallagerung genutzt werden und im Obergeschoß stand eine Küche, ein Raum für den Scoutshop und drei Heimräume für die Späher, die Caravelles und die Explorer zur Verfügung. Einige Jahre später (1993) findet auch die neugegründete Altersstufe der Hands (Mitarbeiter*innen)2 ihren Platz in der alten Feuerwache.
Im Juni 1987 feiert die Gruppe das 20-jährige Jubiläum der Mädchengruppe in Maxglan mit einem Fest am Georgsgrund. Eine Woche darauf wird das 25-jährige Jubiläum der Aufstellung des Roverkreuz auf der Vierkaseralm am Untersberg mit einem festlichen Berggottesdienst gefeiert.
Im August 1987 findet das 2. Salzburger Landeslager Pinzga 87 in Niedernsill im Pinzgau statt. Das erste internationale Lager auf Salzburger Boden mit zahlreicher Beteiligung der Maxglaner*innen aus allen Altersstufen (außer den WiWö). Die Späherpatrulle Biber gewann den Lagertor-Wettbewerb und durfte das Tor im Ausmaß von 12×2,5×7 Metern als Hauptlagertor errichten. Als Preis erhielten die sieben Späher einen Rundflug von Zell am See über das Lagerplatzgelände und retour. Die Maxglaner unter der Leitung von Josef leiteten das Späher-Unterlager Dunanadl, viele Maxglaner Mitarbeiter*innen arbeiten in verschiedenen Bereichen des Stabs und bei den Programmateliers.
Ende Mai 1989 feiert die Gruppe das 60-jährige Bestehen mit einem Jubiläumswochenende am Georgsgrund.
Im Jahr 1992 feiert man im Juni ein großes Pfadfinderwochenende mit 25 Jahre Mädchengruppe und 30 Jahre Roverkreuz am Untersberg.

Eine eigene Gruppenzeitschrift

An einem Gruppenrat zu Beginn des Jahres 1987 wurde auf Anregung von Josef Reischl die Idee geboren, nach den zahlreichen Zeitungen aus den einzelnen Stufen wieder eine einzige Zeitung für die ganze Gruppe herauszugeben. Ein Projektteam unter der Leitung von Fritz Ortner entwickelte bis zum Sommer ein entsprechendes Konzept. Da die Zeitung vor allem als Kommunikationsmedium innerhalb der Gruppe genutzt werden sollte, etwa zum Ankündigen von Terminen, war rasch klar, dass das nur mit einer monatlichen und pünktlichen Erscheinungsweise gewährleistet werden kann. Beim ersten und einzigen Maxglaner Presseball im Juli 1987 wurde über den Namen der Zeitung abgestimmt und “die Glocke” mit großer Mehrheit gewählt.
Schon zu Beginn war klar, dass die Glocke als Medium innerhalb der Gruppe fungieren soll, jede Altersstufe stellte dazu einen Reporter. Bald schon gesellten sich zu den Berichten und dem Monatsplan in der Mitte der Zeitschrift neue Ideen und Kolumnen und so hatte im Jahrgang 7 bereits jede Ausgabe mehr als 20 Seiten.
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Waldkraft 1987

In den 1980er und Anfang der 1990er Jahre gab es besonders nach dem Landeslager in Niedernsill im Sommer 1987 eine Phase, in der unser Explorertrupp voll von „wilden Jungs“ war. Teilweise kamen auch Explorer aus anderen Gruppen zu uns. Inzwischen wurden die Wilden von damals Medienmitarbeiter, PR-Leute, Kapitäne, Lehrer und Manager. Was sie damals einte: Der Wunsch nach außergewöhnlichen, abenteuerlichen Aktivitäten. Höhepunkte waren damals Klettertouren um die Festung, auf den Rainberg, in die Zisterne auf der Katze und ein eher raueres Geländespiel namens Waldkraft in der Fürstenbrunner Gegend am Untersberg und der Geisterstadt. Mit dabei waren auch Späher aus Morzg, diese mussten eine extremere Aufstiegsroute zur Geisterstadt, durch die Klamm des Glanbachs, wählen. Dabei wurden sie jedoch ständig vom „Viech“ attackiert und fanden Fallen ebenso vor, wie tierische Reste. Mit dabei waren Elmar, Mike V., die schöne Nicki und die Maxglaner Explorer. Das abenteuerliche Rollenspiel fand sein Finale mit lautem Krachen und viel Rauch wie oftmals in der Geisterstadt. Wer hat heute wohl das Video davon?3

Fetzenball

Bereits im Jänner 1979 fand der erste Fetzenball im Kammlwirt in Siezenheim statt. Die Gilde organisierte den Kostümball jährlich bis 1983, danach wurde der Ball von der Gruppe selbst organisiert. Für den 10. Fetzenball war die Zeit reif, die Lokalität zu wechseln, und da bot sich das mittlerweile erbaute Pfarrzentrum in Maxglan an. Das großzügige Entgegenkommen des damaligen Pfarrers Pater Virgil erleichterte zusätzlich die Entscheidung für den Lokalwechsel. Nicht nur der Veranstaltungsort war jetzt neu, es wurde auch beschlossen, die Bälle unter ein bestimmtes Motto zu stellen und so gastierte 1988 der Circus Fezzoballi in den Räumlichkeiten des Pfarrzentrums St. Benedikt in Maxglan. Neben dem Emmaus-Saal stand das Foyer als kulinarisches Versorgungszentrum mit Small-Talk-Möglichkeit zur Verfügung. In den Jugendräumen im Keller war die Disco untergebracht und in einem weiteren Raum die Tombola. Schon bei diesem Ball zeichnete sich der zusätzliche zeitliche Aufwand, für die dem Motto entsprechende Dekoration der Räume, ab.
In die Überlegungen für den Fetzenball 1989 flossen bereits die Planungen hinsichtlich des bevorstehenden Gruppenjubiläums „60 Jahre Pfadfindergruppe Maxglan“ ein. Das Thema Maxglan 1928 lehnte sich bei Dekoration und Kostümen stark an Chicago 1930 an.
Maxglaner Märchennacht war das Thema des Fetzenballs 1990. Die Dekorationsarbeiten für den Fetzenball 1991 begannen bereits in den Weihnachtsferien. Für das Thema Odyssee im Weltraum wurde der Emmaus-Saal in einen Raumgleiter umgestaltet. Der Fetzenball 1992 bildete mit dem Thema Unter den Brücken von Paris einen starken Kontrast zur Odyssee im Vorjahr. Es folgten die Südseeträume (1993), Zu Kaisers Zeiten (1994), Fabrik (1995) mit schon über 300 Ballgästen, Der fliegende Holländer (1996), Hexen und Zauberer vom Untersberg (1997) und der letzte große Fetzenball mit dem Thema Kaufhaus (1998).4

Handball

Ein großes Kapitel in der Sportgeschichte der Maxglaner Pfadfinder*innen sind die grenzübergreifenden Handballturniere der Rover. Das erste dieser Art fand bereits 1966 statt. Mitte der 1980er Jahre ist das jährlich stattfindende Grenzlandturnier das zentrale Sportevent. Die Teilnehmer kamen dazu von Salzburg und Teilen Bayerns bis München. Die Teilnahme an den Handballturnieren wurde sehr ernst genommen. So kam es zu harten Begegnungen mit anderen Pfadfindergruppen und einem ausgeprägten sportlichen Ehrgeiz. Unbestätigten Quellen zufolge, soll es Fälle gegeben haben, in denen Spieler von ihren Arbeitgebern die Teilnahme an diesen Turnieren verboten wurde – aufgrund des außergewöhnlich hohen Verletzungsrisikos. Um mit den Stärksten mithalten zu können, sollen angeblich auch gute Handballspieler, ungeachtet ihrer pfadfinderischen Zugehörigkeit, registriert worden sein. Die Rivalität mit anderen Roverrotten tat dem Spaß am Spiel jedoch keinen Abbruch. Immer im Frühling musste der Sieger des Vorjahres das Turnier ausrichten. Die Maxglaner taten das bevorzugt im nahegelegenen Freilassing, wo das Turnier in der Sporthalle des Badylon ausgetragen wurde. In den 1990ern sank das Interesse an den Handballturnieren und der einst so begeistert betriebene Sport verschwand mit dem letzten Turnier 1996 aus der Aktivitätenliste der Maxglaner*innen.5

Die Veranstaltungsprofis

Im Juni 1988 übernahm unser ehemaliger Gruppenleiter Georg Schurli Sturm mit dem Landesverband einen beachtlichen Teil der Organisation der Organisation des Papstgottesdienst mit Johannes Paul II. am Residenzplatz in Salzburg. Wir Maxglaner*innen sind natürlich mit dabei. 
Viel zu organisieren gab es auch am Maxglaner Faschingsumzug. Im Februar 1990 sind wir als Pfadfinder*innen das erste Mal mit dabei, nicht nur als Teilnehmer*innen, sondern als Mitorganisatoren im Umzugskomitee. Auch die folgenden Umzüge alle drei Jahre sind wir Pfadfinder*innen für die Aufstellung und Führung des Umzugs sowie den Ordnerdienst zuständig, daneben verkaufen junge und alte Pfadfinder*innen entlang des Umzugs Aufkleber gegen freiwillige Spenden. Meist betreiben wir auch eine Bar am Fest nach dem Umzug. Die Umzüge werden oft von mehr als 20.000 Menschen besucht. Die Geschichte des Maxglaner Faschingsumzugs geht zurück bis ins 18. Jhd. zum Maxglaner Hexenzug. 1975 veröffentlicht Tobi Reiser einen eigenen Marsch für den Umzug, der Maxglaner Zigeuner Faschingsmarsch, dabei habe er sich musikalisch an den vor dem Ersten Weltkrieg üblichen Faschingsumzügen im Salzburger Stadtteil Maxglan orientiert, bei denen die Bürger, als „Zigeuner und herumziehendes Gesindel“ verkleidet, durch die Innenstadt gezogen wären.6
Am Bundeslager Donau 91 in Klosterneuburg mit 5.000 Teilnehmer*innen sind die Maxglaner*innen mit GuSp, CaEx und RaRo dabei. Das RaRo-Unterlager wird vom Maxglaner Aufsichtsratobmann Gottfried Haiml geleitet, die RaRo-Unterlagertechnik und die RaRo-Bar wurde von der Familie Erda übernommen.
Im März 1993 sind die Salzburger Pfadfinder*innen maßgeblich daran beteiligt, die 5. Special Olympics in Salzburg und Schladming auszurichten. Das erste Mal fanden die Special Olympics Winterspiele außerhalb der USA statt. 1.600 Athlet*innen aus 50 Nationen aller Kontinente nahmen daran teil. Die Pfadfinder*innen aus Salzburg arbeiteten als freiwillige Helfer*innen in allen Bereichen am Austragungsort Salzburg.

Rumänienhilfe seit 1990

Anfang 1990 lösten schockierende Berichte über rumänische Kinderheime nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Sturz des Regime von Nicolae Ceaușescu eine beispiellose Hilfsaktion der Pfadfindergruppe gemeinsam mit der Gilde aus. Initiiert von Christl und Michl Weber führte die erste Fahrt nach Bistritz in Nordsiebenbürgen, wo 110 Lebensmittelpakete an Familien verteilt wurden. Da die Not in den Heimen extrem war, startete rasch systematische Unterstützung.
Bereits im Sommer 1990 sanierten 21 Pfadfinder*innen aus Maxglan das Kinderheim in Beclean. Sie reparierten Sanitäranlagen, richteten Wohnräume her, stellten Großküchengeräte auf und bauten ein in Salzburg vorgefertigtes Spielgerüst auf. In den Folgejahren sicherten regelmäßige Hilfstransporte, teils eigenständig, teils über rumänische Lkw die Versorgung von Mädchen-, Baby- und Kinderheimen. Neben Kleidung, Spielzeug und medizinischem Inventar wurden auch Computer an Schulen geliefert.
Um den Teufelskreis aus Schulabschluss, Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit für Waisenmädchen der Berufsschule Nr. 14 zu durchbrechen, entstand 1994 die Idee für ein eigenes Übergangswohnheim. Die Stadt Bistritz stellte dafür ein Grundstück bereit. Die Finanzierung sicherten die Pfadfinder durch Baustein-Aktionen und einen alljährlichen Glühweinstand in Salzburg sowie durch Spenden.
Nach Fertigstellung des Rohbaus durch eine lokale Firma folgten von 1996 bis 1998 intensiver Innenausbau und Installationen. Zahlreiche Betriebe und Partner unterstützten das Vorhaben – unter anderem mit maßgefertigten Fenstern und gespendetem Heizungs- und Sanitärmaterial.
Im Mai 1998 wurde das „Haus der Hoffnung“ mit Werkstätte, Verkaufsraum, Kleinwohnungen und einem Pfadfinderheim offiziell eröffnet.7

Die Zeiten ändern sich

Im Herbst 1990 wird die erste Altersstufe der Gruppe vereint, die Mädchen (Wichtel) und die Burschen (Wölflinge) werden zu den WiWö der Meute Tschil mit Heimstunden am Freitag zusammengelegt. Parallel dazu gibt es noch zwei Jahre getrennte Heimstunden für Wichtel und Wölflinge am Samstag, bis dann im Herbst 1992 auch mit der Meute Hathi gemeinsame WiWö-Heimstunden stattfinden.
Auch die Caravelles und Explorer werden 1990 in den CaEx vereint, die sich aber im Jahr darauf wieder aufsplitten. Es dauert bis 1996 bis sie beständig vereint bleiben. Ab 1992 werden auch die Guides und Späher als GuSp und die Ranger und Rover als RaRo gemeinsam geführt.
Erste Anzeichen dazu finden sich wahrscheinlich schon in den Jahren zuvor, in denen die Gruppenleiterinnen sehr häufig wechseln: Irmgard Müller (1983–1989), Eva Brandner (1984–1987), Burgi Doppler (1986–1989) und Christl Weber (1989–1993).
Die großen Umbrüche in der Gruppe fordern auch einen endgültigen Wechsel in der Gruppenführung. Im Pfadfinderjahr 1992/1993 übergaben Christl Weber und Josef Reischl das Amt der Gruppenführung an ein Team bestehend aus Ernst und Roswitha Fuchs, Georg Sturm jun. und Franz Taferner.
Dennoch können auch in dieser unruhigen Zeit innerhalb der Gruppe große Erfolge erreicht werden, so gewinnen Maxglaner Patrullen der Guides und Späher den Georgswettbewerb 1992 in der Stadt Salzburg und im Jahr danach 1993 am Zellhof.

Anmerkungen

  1. vgl. Mitgliederzahlen, Pfadfinder Maxglan (Hrsg.), Die Maxglaner. 80 Jahre Pfadfinder Maxglan, 2009, S. 80. ↩︎
  2. Seit ihrer inoffiziellen Entstehung ermöglichen die ehemaligen Rover der Gruppe mit ihrer Erfahrung Großveranstaltungen und Hintergrundarbeit für den Landesverband. Im Herbst 1993 stellten sie sich in der Gruppenzeitschrift die Glocke erstmals offiziell als Helping Hands vor.
    Ihr Ziel ist es, die Leiter*innen bei Aufgaben außerhalb des normalen Heimstunden zu entlasten. In 15 Jahren haben sie unter anderem die Ausrüstung gewartet, das Gelände am Georgsgrund mitgestaltet, die Lagertechnik bei Großlagern übernommen und den Fortbestand der Vereinszeitschrift gesichert. Der Bauwagen am Georgsgrund dient den österreichweit verstreuten Mitgliedern bis heute jeden Freitagabend als zentraler Treffpunkt. ↩︎
  3. Georg Strum jun., „Das Abenteuer im Blut. Abenteuerliche Geländespiele der Maxglaner“ in: Pfadfinder Maxglan (Hrsg.), Die Maxglaner. 80 Jahre Pfadfinder Maxglan, 2009, S. 142. ↩︎
  4. Josef Reischl, „Fetzenball. Der Maxglaner Kostümball“ in: Pfadfinder Maxglan (Hrsg.), Die Maxglaner. 80 Jahre Pfadfinder Maxglan, 2009, S. 162ff. ↩︎
  5. vgl. Rainer Brunnauer, “Lust an der Bewegung. Maxglaner und der Sport” in: Pfadfinder Maxglan (Hrsg.), Die Maxglaner. 80 Jahre Pfadfinder Maxglan, 2009, S.158. ↩︎
  6. “Die dritten 25” in: Tobi Reiser Quintett, Salzburger Volksmusik von Tobi Reiser (1907–1974). Jubiläums-Notenausgabe zum 100. Geburtstag; Band 3, 1975.
    vgl. dazu wikipedia, https://de.wikipedia.org (aufgerufen 15.9.2026) ↩︎
  7. vgl. Ernst Fuchs, Artur Grabner, Fritz Ortner, “Hilfe aus Maxglan. Soziales Engagement der Maxglaner” in: Pfadfinder Maxglan (Hrsg.), Die Maxglaner. 80 Jahre Pfadfinder Maxglan, 2009, S.112f ↩︎